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Nervenkrieg, Pokalschlacht, Jubeltränen!

Geschrieben von Tobias Meier. Veröffentlicht in Spielberichte

Es war an Dramatik kaum zu überbieten! Das im späteren Spielverlauf denkwürdige Finale gegen die Black Dragons Erfurt in der heimischen dicolor EisArena Taucha hatte es in sich. Die Fans beider Oberliga-Clubs sahen ein hochklassiges Eishockey-Spiel. So wurde unsere Sportart sehr gut präsentiert und macht Lust auf mehr. Schade nur, dass mit diesem Spiel die Saison zu Ende ging. Mit einer halbstündigen Verspätung legten unsere IceFighters wie von der Tarantel getochen los. Zuvor musste gewartet werden, die warmen Frühlingstemperaturen bescherten unserer Eisfläche Auflösungserscheinungen. Doch 18:30 Uhr fand das Warten ein Ende und die Aufholjagd sollte beginnen! Der Druck auf unser Team war nach der 4:1 Niederlage im Hinspiel enorm groß. Aber Druck machten Mannix Jungs ab der ersten Minute vor allem dem Drachenteam. Trotz schnellen Eishockey und vielen Torchancen wollte der Puck nicht ins Erfurter Tor gelangen. Nach zehn Minuten kam Erfurt besser ins Spiel. Und so kam es, dass nicht die Icefighters mit einer Führung entzückten sondern die Black Dragons Erfurt mit Otte sich ins Glück und das 1:0 (19. Minute) schossen. Doch im letzten Pflichtspiel von Kapitän Lars Müller ließen unsere Jungs nicht die Köpfe hängen und machten da weiter wo sie Anfang des ersten Drittels angefangen haben. Teils wütende Angriffe wurden immer wieder von den Erfurtern abgewehrt. Bis zum erlösenden 1:1 (28.) von Eddie Gale. Danach war scheinbar der Bann gebrochen und die IceFighters Leipzig legten eine weitere Schippe drauf. Mit zwei Treffern von Marvin Miethke (29.) und Florian Eichelkraut (33.) kamen die Leipziger Kufencracks dem Pokalsieg wieder näher. Nur noch ein Leipziger Tor und die Egalisierung des Hinspielergebnisses wäre da. Doch die schwarzen Drachen netzten noch einmal eiskalt ein, Olidis (34.). Aber von Ernüchterung keine Spur. Bisher hat unsere Mannschaft gezeigt zu was sie in der Lage ist. Und so fasste sich Daniel Rau ein Herz und netzte mit einem Hammerschuss ein (48.). Vierzehn Spielsekunden später traf zum zweiten Mal in diesem Spiel Florian Eichelkraut (49.). Nun hielt es auf den Sitzplätzen so langsam keinen mehr. Noch ein Tor und unser IceFighters Leipzig würden den NordOst-Pokal in ihren Händen halten. Doch das letzte Tor wollte nicht fallen. Mehrere hundertprozentige Chancen wurden vergeben und verhindert. Sechzig Minuten waren nun beim Spielstand von 5:2 vorbei. Totenstille in der dicolor EisArena. Wie geht es weiter? Overtime, jede Mannschaft mit einem Spieler weniger. Dramatik pur! Die Geschäftsführer beider Clubs mochten nicht mehr mit hinschauen. IceFighters-Chef André Krüll hat die goldenen und silbernen Medaillen hinter der Trainerbank zig mal gezählt und kam doch zu keinem Ergebnis. Auf der Eisfläche spielten sich noch dramatischere Szenen vorm Erfurter Kasten ab. Doch es blieb beim gleichen Ergebnis wie nach der regulären Spieldauer. Penalty! Unerträgliche Minuten voller Spannung verronnen. Schorsch, unsere blaue Eismaschine, drehte genüsslich ihre Runden, war die Ruhe selbst. Respekt, diese Nerven möchte jeder haben! Und dann war es soweit. Als Erstes traf Florian Eichelkraut. Doch der Erfurter Petr Sikora ebenso. Hannes Albrecht als nächstes, doch er vergibt. Versteinert bleibt Hannes stehen, fasst es nicht. Doch Adam Sergerie auf der Gegenseite vergibt auch, Erik Reukauf hält! Als nächstes nun Fabse. Eiskalt verwandelt Fabian Hadamik. Nun waren alle Augen auf Ryan Olidis und Erik gerichtet. Und was dann kam erinnerte an Ostern, Weihnachten, Hochzeit und Geburtstag zusammen. Erik hält ein zweites Mal! Unbeschreibliche Szenen spielten sich ab! Grenzenloser Jubel ist noch untertrieben. Fremde Menschen, Fans, Offzielle & Sponsoren lagen sich in den Armen. Nicht nur Meistertrainer Mannix Wolf hatte Tränen in den Augen. Eine lange und sehr erfolgreiche Saison geht zu Ende und die niemals satten IceFighters haben sich selbst gekrönt. 6:2 (0:1, 3:1, 2:0, OT 0:0, PN 1:0)

Doch wir möchten nicht versäumen zu berichten, dass im gesamten Spielverlauf Erfurt ein starker sowie fairer Gegner war. Bedanken möchten wir uns zudem bei allen Gästefans die dieses tolle Finale und den Saisonabschluss für beide Teams bereichert haben. Denn es war eine unglaubliche Atmosphäre zum letzten Spiel der Saison 2013/2014. Extrem laut und unermüdlich peitschten vor allem die vielen IceFighters Fans im Zelt unsere Mannschaft als siebter Mann an. Unser Team bedankte sich auf eigene Weise, das Ergebnis ist für uns alle sicher herausragend. Es war die Unterstützung die unsere Mannschaft gebraucht hat. Nun haben wir das Double, die Meisterschaft und den Pokal. Einfach grandios!

Auch Lars Müller hat sich als Kapitän unbändig gefreut. Beendet jetzt seine Karriere mit diesen zwei Titeln. Auch er hat noch einmal alles gegeben und sorgte mit seiner kurzen Ansprache an die Fans für den emotionalen Schlusspunkt des Abends. Danach wurde bis tief in die Nacht ausgiebig gefeiert. Schon jetzt freuen wir uns auf das Lars Müller Abschiedsspiel im Herbst! Nicht zu vergessen die Saison-Abschlussfeier am 05.04.2014 ab 19 Uhr! Die Spielstatistik findet ihr hier.

Alles auf Null!

Geschrieben von Tobias Meier. Veröffentlicht in Spielberichte


War es doch ein schlechtes Omen, dass unser Fanbus ein für Manche unansehnliches Logo einer Eishockeymannschaft aus der näheren Umgebung auf dem Blech blitzen hatte? Doch IceFighters Fans sind tolerant und so begab man sich in  diesen Gefährt nach Erfurt. Nicht schlecht schauten auch die etwa weiteren 150 IceFighters Fans, die den Bus mit ihren eigen PKWs überholten. Zum Spiel: Von Beginn an gab es leichte Vorteile für die Black Dragons Erfurt. Beide Teams zeigten, dass sie großen Respekt vor einander haben. Zwei gute Mannschaften standen auf dem Eis zum vorletzten Match in dieser Saison. Nach zehn Minuten waren wir dann besser im Spiel, und so kam es zu einem leistungsgerechten 0:0 nach zwanzig Minuten. Im zweiten Drittel waren die IceFighters Leipzig besser, das Tor durch Eddie Gale mit einem Überzahl-Tor und Vorlage von Hannes Albrecht (23. Minute). Unser IceFighters Team drängte nun auf das zweite Tor. Dieses jedoch fällt nicht. Klare Chancen scheitern am gut aufgelegten Erfurter Goalie. Und so km es, dass nach einem Drachen-Konter das 1:1 (29.) fällt. Danach waren die IceFighters wieder am Drücker. Doch Erfurt geht in der 40. Minute mit dem 2:1 in Führung. Erfurt war nun im Spiel, die IceFighters verunsichert. Im letzten Drittel hat Erfurt clever clever gespielt und sehr tief gestanden. Unsere eigenen Chancen wurden weiter nicht genutzt. Kurz vor Schluss wurde es dann richtig bitter. Während unsere Fans mitfieberten ob wir noch das Unentschieden mitnehmen können, erhöhte Erfurt in der 57. Minute auf 3:1. Eine Minute später waren es Abstimmungsfehler, Pech und ein kaputter Erik Reukauf, der mehrfach im Spiel harte Checks einstecken musste, mit dem kuriosen 4:1. Und allen war klar, das wird in den letzten Minuten richtig schwer. Spielerisch ging nicht mehr viel. Fazit: Erfurt war jederzeit ein wenig bissiger, konsequenter und schneller. Unterm Strich haben die Oberliga-Zweiten verdient, wenn auch zu hoch, gewonnen. Sonntag ist jedoch mit unseren Fans alles möglich. Mit dem Wissen, dass es trotzdem schwierig sein wird das Spiel zu biegen. "Wir werden versuchen im letzten Spiel alles zu geben, heute waren wir nicht 100%-ig auf dem Eis", so unser Trainer anschließend. "Wir geben niemals auf. Wenn wir es drehen sollten, wäre es sensationell. Und wenn es aber am Sonntag doch nicht reichen sollte, können wir trotzdem stolz auf diese gute Saison sein", ergänzt IceFighters Geschäftsführer André Krüll. Wir bitten alle zeitig zu erscheinen. Restkarten gibt es noch an der Abendkasse. Bei diesem letztes Saisonspiel mit so einem starken Gegner in diesem wichtigen Spiel zu bestehen und zu kämpfen ist ein toller Saisonabschluss. Die Spielstatistik findet ihr hier.

Die Lust zum (Tor)-Abschluss - Timmendorf versenkt

Geschrieben von Tobias Meier. Veröffentlicht in Spielberichte

Es war angerichtet, dieses letzte Heimspiel der Zwischenrunde. Fangen wir mit der Überraschung zum Schluss und den Muffins an, die der junge IceFighters Fan Franziska Börner für ihre Lieblinge auf dem Eis gebacken hat und unserem Trainer Mannix Wolf nach dem Spiel bei der Pressekonferenz stolz überreichen konnte. Und damit es keinen Streit unter den Spielern um das Gebäck gibt, hat jeder Muffen die Rückennummer einer unserer Spieler. Der Muffin für Mannix trug ein "C". Somit war jeder bedacht. Eine schöne Idee und danke für die Mühe. Das zweite Spiel des Wochenendes und die gleichzeitig letzte Begegnung der Zwischenrunde für die IceFighters sollte gegen die Beach Boys vom Timmendorfer Strand stattfinden. Doch scheinbar waren die Ostsee-Kufencracks nicht auf Eishockey eingestellt. Von Anfang an waren unsere IceFighters klar überlegen und haben diese Überlegenheit nach Belieben ausgespielt. So ging es auch nach vier IceFighters-Toren in die erste Drittelpause. Tomas Vrba begann mit dem Torreigen zum 1:0 (6. Minute). Danach folgte ein doppelter Lars Müller (6., 15. Minute) ehe Tomas Vrba (20.) mit einem Unterzahl-Tor wieder einnetzte. Ins zweite Drittel startete Timmendorf nicht wirklich besser. Gäste-Trainer Sven Gösch sah seine Mannschaft lediglich in der zuschauenden Rolle. Unsere IceFighters spielten praktisch was sie wollten mit den Timmendorfern. Tore am Fließband fielen. Allein der Spieler des Wochenendes Tomas Vrba schoss drei weitere Male ins gegnerische Tor (21., 23., 27. Minute). Außerdem erhöhten Hannes Albrecht (23.) sowie Florian Eichelkraut (26.). Timmendorf kam beim Zwischenstand von 9:0 noch zum Ehrentreffer. Doch damit nicht genug vom zweiten Drittel, Sebastian Alt (37.) und Edward Gale (39.) hatten weiter Lust am schießen von Toren und machten das Ergebnis mittlerweile zweistellig. In der folgenden Drittelpause rätselten viele Anwesende über die indisponiertheit der Gästemannschaft. Gästecoach Gösch verneinte auf der Pressekonferenz im Anschluss des Spiels den möglichen Grund einer Saison-Abschlussfeier. "Die gab es nicht und meine Jungs waren zeitig im Bett." Umso erstaunlicher. Im letzten Drittel hat unsere Mannschaft zwei Gänge herausgenommen. Trotzdem fielen im letzten Drittel noch zwei Tore, Marvin Miethke (44.) und Tomas Vrba mit seinem sechsten Treffer in diesem
Spiel (46.). "
Alle drei Reihen haben gegen Timmendorfer Strand gut gespielt. Die Zweite Reihe war heute im Sinne der vielen Betrachter die Bessere, aber auch die dritte Reihe hätte das ein oder andere Tor mehr verdient und hat ihre Sache gut gemacht", so André Krüll. Am Ende des Spiels stand es 13:1 (4:0, 7:1, 2:0) für unsere IceFighters Leipzig, die komplette Spielstatistik findet ihr hier. Die Fans haben das Team, die tollen Leistungen in der Zwischenrunde sowie sich selbst während des Spiels und danach ausgiebig gefeiert. Zurecht! Ganz klar sind wir in dieser Saison sportlich das beste Eishockey-Team des Ostens. Wir haben in dieser Saison unsere Ansprüche angemeldet, sind deutlich besser als die Vertreter des Norden", so IceFighters Geschäftsführer André Krüll. "Für die Besten Teams im Westen reicht es jedoch noch nicht, da müssen wir weiter arbeiten", so die Einschätzung von André Krüll weiter. Vor der Partie war den Fans auch allerhand geboten. Beim Aufwärmen und Einschießen ging in Höhe des Fanblocks hinter dem Tor eine Scheibe zu Bruch. Glatter Durchschuss. Zum Glück wurde niemand verletzt. Außerdem hatten acht Mädchen und ein Junge vom Akrobatik Club Taucha e.V. ihren großen Auftritt. Auf ungewohnten Untergrund zeigten Sie den jubelnden IceFighters Fans ihr Können. Ein tolles, sehenswertes Erlebnis für alle Beteiligten. Vielen Dank! Eine Wiederholung in der nächsten Saison ist ausdrücklich erwünscht. Fotos: Marco Lang

Rothäute legen IceFighters nicht aufs Eis!

Geschrieben von Tobias Meier. Veröffentlicht in Spielberichte

Die Fahrt an den Pferdeturm zu den Hannover Indians am Freitag war für einige Fans eine Reise in die Vergangenheit. Spannende Spiele ließen noch Manchen schwären. Doch der Blick von Mannschaft und den etwa einhundertfünfzig gut gelaunten Leipzigern schärfte sich relativ schnell Richtung Wirklichkeit. Das Ziel war klar, Hannover auch zu Hause schlagen und den zweiten Platz der Gruppe A in der Zwischenrunde verteidigen. Die ersten Minuten wurden jedoch regelrecht verschlafen. Eventuell war unsere defensive Einstellung eher auf Friedenspfeife ausgelegt, jedenfalls haben unsere Jungs sehr unkonzentriert gespielt. So kam es, dass die Hannover Indians bei wenigen Schüssen vorlegten. Drei Treffer in Front, bereits nach zehn Minuten Spielzeit, waren das Zwischenergebnis. Unsere eigenen Offensivbemühungen wurden zu diesem Zeitpunkt noch nicht belohnt. So war das von uns allen sicher nicht gedacht. Doch dann begannen unsere IceFighters Leipzig einen Gang zuzulegen und der Mann des Wochenendes, Tomas Vrba, sorgte für den ersten Treffer der Leipziger in der 14. Minute durch ein Überzahl-Tor. Fabian Hadamik gelang in der 18. Minute der Anschlusstreffer. Alles im Lot und unser Team jetzt auf Kurs? Drittelpause. Weit gefehlt, denn Hannover legte im zweiten Drittel so los wie zu Beginn des ersten Durchgangs. Zwei Tore erhöhten die Führung der Niedersachsen auf 5:2. War das die Vorentscheidung? Das glaubte wohl der ein oder andere Indianer Fan. Nicht jedoch die, die unser Team kennen. Zwar sah es bis Ende des zweiten Drittels noch etwas holprig aus, obwohl zwei weitere Tore auf Leipziger Seite fielen. Wieder war es Tomas Vrba, (38.) mit dem 5:3 und Eddie Gale (40.) mit dem Anschlusstreffer zum 5:4. Doch im letzten Drittel zündeten unsere IceFighters ein wahres Tor-Feuerwerk, spielten hochkonzentriert. Hannes Albrecht (42.), Tomas Vrba (46.) mit seinem dritten Tor in diesem Spiel, Edward Gale (46.) sowie Sebastian Alt (48.) machten den Sack zu. Was für eine Wendung nach diesem zerfahrenen Spiel. Zwar war unsere Mannschaft auch in den ersten beiden Dritteln besser, nur waren sie im Letzten aggressiver und effektiver. Am Ende fahren die IceFighters Leipzig verdient mit einem Auswärtssieg, drei Punkten und dem 5:8 (3:2, 5:4, 0:4) nach Leipzig zurück. Einige bekommen noch ein Foto hinterher. Denn auf der Autobahn bei Halle wurden einige Rückfahrer geblitzt. Eine ausführliche Spielstatistik findet ihr hier! Fotos: Marco Lang   

Mit Bald-Opa nach Verkehrskontrolle im Löwenkäfig!

Geschrieben von Tobias Meier. Veröffentlicht in Spielberichte

Am Freitagabend empfingen uns die Löwen Frankfurt. Etwa einhundertfünfzig Fans begleiteten unsere Mannschaft zum „leichtesten Spiel der Saison“ nach Hessen. Doch bereits in Thüringen wurde ein IceFighters Fanbus von der Polizei gestoppt. Im ersten Augenblick dachten die Businsassen, dass sie wegen überhöhter Feier-Intensivität anhalten mussten. Außerdem machte die Runde, dass Black Dragons Trikots unter den Uniformen der freundlichen Helfer in Blau hervor blitzten. Beides wollte sich jedoch trotz lang anhaltender Recherche nicht bestätigen lassen. Nach etwa dreißig Minuten ging die Fahrt weiter und der Gewissheit, dass unsere Fans in einem überaus sicheren Gefährt unterwegs waren. Erinnerungsfotos inklusive.
 
In Frankfurt angekommen, erwartete uns der Top-Favorit unserer Staffel. Mit einem Sieg konnten sich die Frankfurter vorzeitig für die Aufstiegsrunde qualifizieren. Und so legten sie auch los. Bereits im ersten Drittel machten die Löwen scheinbar alles klar. Nach zwanzig Minuten stand es bereist 4:0 für die Gastgeber. Unser Team hat etwas gebraucht um ins Spiel zu kommen. Vielleicht spielte auch Respekt oder die Befürchtung durch überhastete Vorwärtsaktivitäten zu große Defensivlücken zuzulassen. Sei es wie es war, unser Team kam besser ins Spiel, Frankfurt hatte zu diesem Zeitpunkt relativ leicht vorgelegen können. Im zweiten Drittel spielten unsere Leipziger Jungs gut mit. Die IceFighters Tore fielen durch Hannes Albrecht und Florian Eichelkraut. Zusammenfassend kann man resümieren, dass aus den wenigen Chancen für unsere Mannschaft zwei Tore gemacht wurden und mindestens ein weiterer Treffer noch in der Luft lag. Eine gute Quote gegen die starken Löwen. Im letzten Drittel fielen keine weiteren Tore. "Ich mache meinem Team ein großes Kompliment. Frankfurt hat verdient, auch in der Höhe, gewonnen“, so IceFighters Trainer Mannix Wolf. "Ich gratuliere zum Einzug in die Endrunde", so unser Trainer weiter. Außerdem: "Ich kann dem Trainer, der Mannschaft sowie dem Löwen Management für ihre Arbeit der letzten Zeit nur gratulieren." Aber auch Löwen Trainer Tim Kehler lobt das Gästeteam aus Leipzig. "Es war der schwierigste Gegner in der Zwischenrunde“. Unermüdlich feuerten die mitgereisten Fans ihre heiß geliebten Eiskämpfer an, das war wieder meisterwürdig und wurde von unserem Team dementsprechend gewürdigt. Anekdote zum Schluss: Mannix Wolfs Tochter Caroline war beim Spiel in Frankfurt dabei. Bei der anschließenden Pressekonferenz holt unser Trainer sie vor die versammelte Meute und sagt trocken „Sie ist nicht dick. Sie ist schwanger!“ Na dann herzlichen Glückwunsch den zukünftigen Eltern und dem stolzen Bald-Eishockey-Opa. Endstand: 7:2 (4:0, 3:2, 0:0)! Die komplette Statistik findet ihr hier. Fotos: Marco Lang

IceFighters bleiben in Taucha

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