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Ziel: Zwei Siege bei F.A.S.S. und gegen Niesky sowie Tabellenspitze verteidigen

Geschrieben von Tobias Meier. Veröffentlicht in Vorberichte

Seit vergangenem Sonntag sind wir leider nicht mehr ungeschlagen. So gehen unsere IceFighters in das anstehende Wochenende mit den Spielen am Freitag, 31.10., 19 Uhr bei F.A.S.S. Berlin und am Samstag, den 01.11. ebenfalls 19 Uhr in der heimischen FEXCOM Eisarena Taucha gegen die Tornados aus Niesky.

Nach vier Ligaerfolgen in Serie hat es unsere IceFighters, genau wie in der letzten Saison, mit der ersten Niederlage in Erfurt erwischt. Die Black Dragons sind durch diesen Erfolg bis auf einen Zähler an unser Team heran gerutscht und haben somit einer von vielen befürchteten - von uns natürlich gern gesehenen - Langeweile in der Meisterschaft einen Riegel vorgeschoben. Unsere Gäste vermag man nach lediglich drei Ligaspielen noch nicht recht einordnen zu können, zumal aufgrund der bekannten Situation um das Freiluftstadion zu Saisonbeginn Niesky wieder nur auswärts antreten kann. Zwei Niederlagen mit jeweils drei Toren Differenz in Erfurt und Berlin, steht ein Drei-Tore-Auswärtssieg in Schönheide gegenüber. Kadertechnich hat sich in Niesky nahezu nichts geändert. Man geht fast mit der identischen Mannschaft des Vorjahres in die aktuelle Spielzeit. Die Saison 2013/14 beendete man dann keinesfalls negativ auf einem guten fünften Tabellenrang, lediglich zwei Punkte hinter dem Vierten aus Schönheide. Angesichts der vorgenannten Problematik und der zu diesem Zeitpunkt noch sehr akuten Diskussion um den existenziellen Fortbestand des Eishockeysports am Standort Niesky, war dies eine letztendlich doch beachtliche, in jedem Fall aber zufriedenstellende, sportliche Leistung.

Wenn man von fast identischem Kader spricht, dann gilt dies insoweit, als dass man mit Robert Bartlick derzeit auf eine ausgezeichnete Verstärkung in der Defensive zurück greifen kann. Der Weißwasseraner Verteidiger kommt auf über 400 Bundesligaeinsätze und wurde nach einer schweren Schulterverletzung von den Füchsen bis Ende Januar nach Niesky ausgeliehen, um sich dort konzentriert und zielstrebig auf seine Rückkehr in die DEL 2 vorzubereiten. Auch Spieler wie Greulich, Linke, Pohling, Kuhlee und Bartell können alle höherklassige oder zumindest tragende Oberliga-Erfahrungen vorweisen. Mit Daniel Bartell und Stephan Kuhlee gibt es zudem ein immer wieder schönes Wiedersehen mit zwei Akteuren, welche in der Saison 2006/2007 nach Leipzig gewechselt und in der Zeit bei uns auch sehr erfolgreich waren.

Insofern können wir uns alle ganz sicher auf ein interessantes und abwechslungsreiches Heimspiel am Samstag gegen Niesky freuen und vergessen jedoch nicht das Auswärtsspiel am Feiertag bei F.A.S.S..

Tabellenführer gegen Wölfe - Respekt für Schönheide / Auswärtsspiel in Erfurt am Sonntag

Geschrieben von Tobias Meier. Veröffentlicht in Vorberichte

 
Weiterhin verlustpunktfrei gehen unsere IceFighters in das anstehende Wochenende mit den Spielen am Samstag, 19 Uhr in der heimischen FEXCOM Eisarena Taucha gegen die Wölfe aus Schönheide, während am Sonntag, bereits 16 Uhr, das Spitzenspiel der Oberliga Ost bei den Black Dragons Erfurt wartet.

Am vergangenen Derby-Samstag gegen die Saale Bulls Halle konnten unsere IceFighters in einer über weite Strecken doch recht ausgeglichenen Partie in einem wahren Krimi durch ein Tor von Hannes Albrecht in der Schlussminute als Sieger das Eis verlassen. Einmalig war dabei wieder die großartige Atmosphäre in der restlos ausverkauften FEXCOM Eisarena.

So kommt es am Samstag zum Aufeinandertreffen des Tabellenersten gegen den Tabellenletzten. Seit Jahren zeigen die Schönheider eine kontinuierliche, anerkennenswerte Arbeit und haben bereits mehrfach interessante und teils auch spektakuläre Spiele gegen unser Team geführt. Die 1:4 Heimniederlage der Wölfe am letzten Wochenende gegen Niesky sorgte für ein wenig Ernüchterung bei unseren nächsten Gästen. Zuvor konnte man jedoch mit einer sehr knappen Auswärtsniederlage in Halle eher positiv auf sich aufmerksam machen. Trainer Norbert Pascha, unter dem die Wölfe in den letzten Spielzeiten eine sehr gute Entwicklung genommen hatten, stehen in dieser Saison mit Mike Losch, Robert Hoffmann und Julius Michel drei Leistungsträger nicht mehr zur Verfügung. Schönheide ersetzte diese Abgänge mit Patrick Preiß aus Chemnitz sowie Sven Rothemund (Mitterteich) und den 2005/2006 bereits in Leipzig aktiven Stephan Trolda, dessen 13. Station der Club im  Westerzgebirge nunmehr ist.

Die aus den beiden Vorsaisons bekannten Top-Scorer M. Jenka und P. Kukla sind auch weiterhin für die Wölfe im Einsatz und für Ihre Offensivstärke hinlänglich bekannt. Die beiden Stürmer belegten in der Top Scorer Tabelle der letzten Spielzeit die Ränge drei und vier. Zudem kann man aufgrund der Kooperation mit Bundesligist Crimmitschau gegebenenfalls auf den ein oder anderen jungen Spieler zusätzlich zurück greifen.

Freuen wir uns also gemeinsam auf ein interessantes Eishockey-Wochenende und fiebern mit unseren IceFighters, dass der Nimbus der Ungeschlagenheit doch noch eine möglichst lange Weile erhalten bleibt. Angesichts der großartigen Kulissen zu unseren ersten beiden Heimspielen kann sich jeder Zuschauer am Samstag 19 Uhr in der FEXCOM Eisarena Taucha auf ein schönes Spiel und beste Stimmung freuen.

Am Sonntag fahren unsere IceFighters zum schweren Auswärtsspiel nach Erfurt. Sicher werden viele Leipziger Fans mitfahren. Bei einem Sieg gegen die Drachen winkt ein großer Abstand zum Zweitplatzierten und eventuell schon ein Fingerzeig auf die Meisterschaft!?

Derbyfieber im Eiszelt - Blick auf nächsten Gegner

Geschrieben von Tobias Meier. Veröffentlicht in Vorberichte

Nach zwei erfolgreichen Heimauftritten in der Oberliga wartet am Samstag, 19 Uhr, in der FEXCOM Eisarena Taucha das ewig junge Derby gegen die Saale Bulls aus Halle. Unsere IceFighters konnten nach dem ausgefallenen Spiel in Jonsdorf am Samstag mit 6:4 die Oberhand gegen die Black Dragons Erfurt behalten. Das Ergebnis täuscht dabei über die – zumindest über weite Strecken des Spiels – klar verteilten Rollen hinweg. Mehr als 2.000 Zuschauer sahen eine sehr druckvolle und engagierte Leipziger Mannschaft, welche am Ende vollkommen verdient als Sieger das Eis verließ. Die Erfurter konnten sich diesem Druck nur schwer erwehren, glänzten aber in punkto Chancenauswertung sowie Effektivität und hielten das Spiel ergebnistechnisch dadurch bis zum Ende offen.

Nun zu unserem nächsten Gegner und Favoriten mit Erfurt und Leipzig gemeinsam um den Meistertitel. Die Hallenser wurden am ersten Spielwochenende von der kurzfristigen Absage der Jonsdorfer Falken getroffen und starteten demnach erst vergangenen Freitag in die Saison. Beim 4:3 gegen die Wölfe aus Schönheide musste bis zur Schluss-Sirene um den Erfolg gezittert werden und vermochten die Bullen nicht sonderlich zu überzeugen. Da zu deutlich formulierte (Vor-)Berichte gern an den jeweiligen Kabinentüren als Motivationshilfe hängen, formulieren wir es hinsichtlich der Kaderzusammenstellung der Hallenser einmal moderat: Ein Bemühen ist der Clubführung sicher nicht abzusprechen, ein konzeptioneller oder gar berechtigt erfolgserwartender Ansatz fällt aber dennoch schwer zu erkennen. Während man der Hallenser Vereinsführung in den Vorjahren oftmals den Vorwurf machte, nach erfolgreichen Spielzeiten vermeintlich „grundlos“ das Mannschaftsgerüst zu verändern (u. a. die Abgänge von F. Eichelkraut, S. Lehmann, N. Meier, J. Polak, K. Glück etc.) nach der bis dato erfolgreichsten Saison 2011/2012 mit dem Einzug ins PlayOff-Hablbfinale gegen Bad Tölz, hätte man nach dem enttäuschenden Abschneiden der Vorsaison allemal Grund hierzu gehabt. Die Aktivitäten hielten sich aber in überschaubaren Grenzen. Mit Dustin Haloschan hat der letztjährige Stammtorwart den Verein in Richtung Heilbronn verlassen. Ersatz in Halle – gleich null. Im Defensivbereich sind zudem Christian Köllner und Kai Schmitz nicht mehr dabei. Ersatz in Halle lediglich Yannick Mund aus Timmendorf. Auch wenn die Saale Bulls, zumindest statistisch, die beste Defensive der letzten Spielzeit (einzige Mannschaft unter 100 Gegentoren) vorweisen und somit auf fehlenden Handlungsbedarf verweisen können, von einer defensiven Festung war man ganz sicher weit entfernt. Insofern verwundert die Personalpolitik an dieser Stelle doch durchaus. Im Offensivbereich hat man die (relevanten) Abgänge von Robin Slanina und Sebastian Lehman mit Philipp Gunkel und Matt Abercombie ersetzt. Angesichts der Tatsache, dass sich kein Hallenser unter den TOP 15 der letztjährigen Scorerliste befand – und selbst Verteidiger Esbjörn Hofverberg (seinerseits Verteidiger des Tabellenvorletzten aus Chemnitz) besser als jeder Saale Bulle punktete – kann man auch hier nur mit ganz viel Wohlwollen eine ernsthafte Qualitätssteigerung erkennen. Zumindest Philipp Gunkel ist ein zweitligaerfahrener Stürmer, welcher in der Händelstadt eine gute Rolle spielen sollte. Bei Matt Abercombie hat man sich an der Saale möglicherweise am Meister Leipzig und Vizemeister Erfurt orientiert, welche letzten Sommer mit Eddy Gale und Adam Sergerie zwei Spieler aus Kanada erstmals in deren Karriere nach Europa holten und jeweils Volltreffer landeten.

Wollen wir den zuletzt gebeutelten Hallenser dennoch etwas Mut machen; besagter Abercombie hat in der gleichen Liga wie Adam Sergerie gespielt und hierbei sogar ein Drittel mehr Punkte als der Erfurter Klassestürmer gemacht. Wir war dies doch mit der Hoffnung...? Ein Wechsel mit entsprechendem Aufsehen vollzog der „Erzfeind“ allerdings auf der Trainerposition. Hier wurde der zuletzt glück- und erfolglose Jiri Otoupalik durch Ken Letta ersetzt, welcher mehrere Jahre in der 2. Liga bei den Jokern aus Kaufbeuren verantwortlich war und zur Spielzeit 2013/2014 zu den noch ambitionierteren Heilbronner Falken wechselte. Dort war mangels sportlichem Erfolg aber schon nach elf Liga-Spielen wieder Schluss. Zusammenfassend gibt der Hallenser Kader selbst dem eigenen Anhang wenig Anlass zur berechtigten Hoffnung auf eine wirkliche Steigerung gegenüber der Vorsaison. Unter die ersten vier der Tabelle und damit in die Verzahnungsrunde mit der Oberliga West wird man es scheinbar dennoch problemlos schaffen. Angesichts der Voraussetzungen in Halle, der großen kommunalen Unterstützung im Bereich des Hallenneubaus und -betreibung sowie den sonstigen Hilfen nach dem Hochwasser am Gimritzer Damm ist diese sportliche Situationsbeschreibung nicht wirklich nachvollziehbar. Derby ist und bleibt aber Derby und in einem einzelnen Spiele ist natürlich alles möglich. Die „herzliche Abneigung“ beider Vereine garantiert geradezu eine großartige und emotionsgeladene Atmosphäre in der FEXCOM Eisarena Taucha. Unsere IceFighters sind komplett und werden alles daran setzen, ihre blütenweiße Weste auch in dieser Spielzeit so lange wie möglich zu behalten. Die Saale Bulls empfangen bereits am Freitag Erfurt, während unsere IceFighters, hoffentlich bestens ausgeruht, erst am Samstag in dieses geteilte Liga- und Pokalwochenende gehen – sicherlich kein Nachteil!

Wer sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen will, muss sich allerdings sputen. Nach der großartigen Zuschauerzahl gegen Erfurt wird am Samstag mit einem restlos ausverkauftem Haus gerechnet. Insofern wird ganz dringend dazu geraten, sich eine der begehrten Eintrittskarten so frühzeitig wie möglich an den bekannten Vorverkaufsstellen zu sichern. Karten gibt es nur noch an der Geschäftsstelle der IceFighters an der FEXCOM Eisarena Taucha und in der Music Box am Tauchaer Markt. Auf geht’s IceFighters...

IceFighters oder Erfurt - Wer entscheidet das erste Top-Duell für sich?

Geschrieben von Tobias Meier. Veröffentlicht in Vorberichte

Angesichts der Entwicklungen der Oberliga Ost am ersten Spielwochenende, werden es wohl weniger (Heim)-Spiele auf ausgeglichenem und spannenden Niveau werden, weshalb wir uns alle ganz besonders auf die Partie am Sonntag, den 12.10., 18 Uhr in der Fexcom Eisarena Taucha gegen die Black Dragons aus Erfurt freuen. Wer erinnert sich nicht gern an die mitreißenden Duelle der letzten Saison und natürlich das sensationell spannende und begeisternde Pokalfinale mit einem Herzschlagsieg für unsere IceFighters. Die Vorzeichen beider Teams ähneln sich an der Stelle, dass beide Mannschaften nur über eine bedingt erfolgreiche bzw. gelungene Vorbereitung berichten können, sich am ersten Pokalwochenende in Braunlage sehr schwer taten (Erfurt verlor sogar 3:2 n.P.), am ersten Spieltag jedoch ihre Heimspiele erfolgreich gestalten konnten. Unsere IceFighters dominierten gegen F.A.S.S. Berlin von der ersten Minute an das Geschehen und waren den Akademikern aus Berlin eigentlich in allen Belangen mindestens um eine Klasse überlegen. Besonders stach die Eichelkraut-Fiedler-Albrecht-Reihe heraus, welche fünf der sieben Tore  zum ungefährdeten 7:1-Sieg beisteuerte. Ähnlich souverän präsentierten sich die Erfurter bei ihrer Heim-Premiere gegen Niesky und führten zehn Minuten vor Schluss schon mit 7:2, ehe die Gäste noch etwas Ergebniskosmetik zum 7:4 Endstand betreiben konnten. Auffallend hierbei waren insbesondere die drei Unterzahltore der Black Dragons innerhalb von knapp zehn Minuten im Mitteldrittel. Unterschiedlich gestalteten sich jedoch die Sommeraktivitäten beider Vereine. Während die IceFighters nicht weniger als acht Neuzugänge begrüßen durften, herrschte in Erfurt lange Zeit völlige Ruhe, um dann mit der Verpflichtung von Felix Schümann für Petr Sikora die einzig nennenswerten Veränderungen im Mannschaftskader vorzunehmen. Dies spricht für ein hohes Maß an Konstanz und die Black Dragons gehen nahezu mit unveränderter Mannschaft in die aktuelle Spielzeit. Viele Gründe für erhebliche Änderungen mag man bei den Erfurter Verantwortlichen – nachvollziehbarer Weise – nicht erkannt haben, gelang doch als Tabellenzweiter, einen Punkt vor den Saale Bulls aus Halle, der Einzug in die Hauptrunde. Sportlich war dies ohne jede Frage der maximal mögliche Erfolg und bestätigte die vielen Vorschusslorbeeren der Black Dragons bereits vor der Saison. In besagter Hauptrunde spielte man dann keine Rolle mehr und kam sogar noch hinter Rostock und der Vertretung aus Herne auf dem achten und letzten Tabellenplatz ein. Dass man während der Saison mehrfach gegen die U-21 Regelung verstoßen hatte und niemals in dieser Endrunde hätte stehen dürfen, steht auf einem anderen Blatt Papier und hat auch mehr Verantwortliche, als nur die sportliche Leitung der Thüringer.

Mit vorgenannter Kontinuität ist es den Verantwortlichen aus der Blumenstadt daher auch gelungen, die beiden Liga-Topscorer der abgelaufenen Saison im Verein zu halten. Ryan Olidis glänzte dabei mit 77 Scorer-Punkten und wurde nur getoppt von Adam Sergerie, der als Liganeuling mit insgesamt 81 Punkte und ganz besonders 49 erzielten Treffern herausragte. Das gerade dieser Sergerie nach einer derart eindrucksvollen Saison keinem höherklassigen Angebot folgen konnte oder wollte, überraschte durchaus. Den Erfurtern wird es mehr als recht gewesen sein, denn bereits im ersten Spiel verbuchte Adam Sergerie schon wieder vier Scorerpunkte, davon drei Torerfolge. Ergänzt durch den erst- und zweitligaerfahrenen Jan Zurek wird schnell sichtbar, dass die Offensive das Prunkstück unserer Gäste ist und wir uns demnach auf einen interessanten und hoffentlich hochklassigen Schlagabtausch zwischen beiden Mannschaften einstellen können.

Nach gut gefüllter Eisarena zum ersten Spieltag ist erneut mit einer großartigen Kulisse und beeindruckenden Atmosphäre zu rechnen. Wer sich all dies nicht entgehen lassen will, der muss am Sonntag, 18:00 Uhr in die Fexcom Eisarena Taucha pilgern. Ticket vorher sichern ist ratsam.

Titelverteidigung im Blick - Fit in die Saison!

Geschrieben von Tobias Meier. Veröffentlicht in Vorberichte

Es ist soweit. Am Samstag, den 27.09., 19 Uhr ist Anbully zum ersten Pflichtspiel der IceFighters Leipzig in der Saison 2014/15. Mit den Hannover Scorpions kommt im NordOst-Pokal gleich ein harter Brocken in die Fexcom Eisarena Taucha. Das Beste vorweg: Alle Spieler sind fit. Auch Hannes Albrecht, der seit der letzten Woche einsatzfähig ist. Trainer Mannix Wolf: "Wir sind noch nicht bei hundert Prozent, die Vorbereitung war sicher nicht optimal". "Das soll keine Ausrede sein, wir werden kämpfen und wollen gewinnen." Bereits über 1.000 Tickets sind zum Saisonstart abgesetzt. Eine lautstarke Unterstützung gleich zu Beginn gesichert. Und die wird nötig sein, die IceFighters gehen erstmals als Pokalsieger in die neue Saison. "Alle können es kaum erwarten", ergreift Geschäftsführer André Krüll das Wort. Weiter: "Die Mannschaft ist heiß, das Umfeld hat getan was möglich war". Es lohnt sich wieder zeitig die Plätze in der Fexcom Eisarena einzunehmen. Vor Spielbeginn wird es Ehrungen geben. Näher möchten wir noch nicht darauf eingehen. In den Drittelpausen eins und zwei gibt es eine Überraschung, bzw. werden die Gewinner unserer Sommerfoto-Aktion bekannt gegeben. Am Sonntag fährt unsere Mannschaft dann zu den Harzer Falken nach Braunlage. Wie die Scorpions spielen die Harzer in der Oberliga Nord. Wie stark die Gastgeber des Sonntagsspiels sind können wir schwer einschätzen. Etwas möchte André Krüll zum Schluss noch loswerden: "Auch wenn die Mannschaft mit einigen neuen Spieler in die Saison startet, stehen die Titelverteidigungen im NordOst Pokal und Oberliga Ost auf der Agenda. Ich habe Vertrauen in das Team, die Fans werden das Übrige tun um unsere Mannschaft nach vorn zu peitschen - Wir sind heiß auf Eis". 

IceFighters bleiben in Taucha

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